Die Sitzmenschen

Trilogie "Ouroboros", 1. Teil

"Die Sitzmenschen" ist das erste Stück der Trilogie "Ouroboros". Ouroboros ist das Symbol einer Schlange, welche sich selbst in den Schwanz beißt. Beide Gegenpole treffen sich. Das Stück ist eine Einladung, über unsere eigenen Gegensätze nachzudenken, über Graustufen, darüber, Teil einer nicht perfekten Gesellschaft zu sein, gegen einige Dinge zu rebellieren, aber in anderen Komplize zu sein.

"Die Sitzmenschen" verdeutlicht die Gegensätze zwischen Passivität und Aktivität, sozialem Engagement und Faulheit. Das Stück versucht sich nicht darauf zu beschränken, Komfortpassivität als schlecht zu bezeichnen, sondern versteht sich als Ausgangspunkt weiterzudenken. Es lädt zur anschließenden Publikumsdiskussion über unsere eigenen menschlichen Widersprüche ein.

Buch und Regie: Cristian Javier Castaño, Literaturwissenschaftler und Tangolehrer

Termine:

Die Uraufführung fand am 12. Oktober 2019 beim Ostritzer Friedensfest statt.

Weitere Aufführungen:
11. November 2019 im Weltclub Dresden (Afropa e.V.)
...in Planung: siehe kommende Termine